Schimmel entfernen

Schimmelbeseitigung und Schutzmaßnahmen im Überblick

Kleinere Schimmelflächen können selbst entfernt werden, wenn keine allergischen Reaktionen, ein geschwächtes Immunsystem oder eine chronischen Atemwegerkrankungen vorliegen.  Bei der Entfernung von Schimmelpilzen ist darauf zu achten, dass geeignete Schutzkleidung getragen wird. Einen direkten Kontakt mit der vom Schimmel befallenen Fläche sollte möglichst vermieden werden!

Schimmel entfernen – Schritt für Schritt

  • Ursache erkennen!

    Die Ursache für den Schimmelbefall erkennen

  • Ursache für die erhöhte Feuchtigkeit Beheben

    Die für die erhöhte Feuchtigkeit maßgebende Ursachen beheben

  • Schutzmaßnahmen einhalten!

    Arbeitschschutz, Nutzerschutz und Objektschutz einhalten

  • Schimmel bekämpfen

    Den Schimmelbefall sachgemäß Bekämpfen

Typische Schimmelpilz – Befälle, die selbst bekämpft werden können

  • 1:Schimmel Fensterfuge
    1:Schimmel Fensterfuge
  • 2:Schimmel Fenster
    2:Schimmel Fenster
  • 3:Schimmel Ecke
    3:Schimmel Ecke
  • 4:Schimmel Ecke 1
    4:Schimmel Ecke 1

Bildnachweis

Schutzmaßnahmen bei der Schimmelbeseitigung

Arbeitschschutz, Nutzerschutz und Objektschutz

Das Umweltbundesamt rät zu Schutzmaßnahmen bei der Entfernung von Schimmel. Es wird in verschiedene Maßnahmen unterschieden. Hierzu zählen der  Arbeitschschutz, der Nutzerschutz und der Objektschutz.

Technische und organisatorische Arbeitschutzmaßnahmen

  • Staubarm arbeiten.
  • Minimierung der Staubentwicklung durch Befeuchten oder Staubsaugen
  • Abdecken bzw. Abkleben Schimmelpilzbefallener Materialien
  • Regelmäßiges Lüften bei der Bekämpfung des Schimmels
  • Händewaschen
  • Mahlzeiten nicht in schimmelbelasteter Kleidung aufnehmen
  • Sammeln und Entsorgen der Schimmelpilzbefallenen Materialien in luftdicht verschließbaren Behältnissen

Nutzerschutz

  • Schimmelpilze nicht mit bloßen Händen berühren – Schutzhandschuhe tragen
  • Kontaminierte Raumluft nicht einatmen – Atemschutz (FFP2) tragen
  • Schimmelpilzsporen nicht in die Augen gelangen lassen – Staubschutzbrille tragen
  • Nach jeder Arbeit duschen und Kleidung wechseln. Empfohlen wir die Verwendung eines Einwegschutzanzuges mit Kapuze, Kat. III, Typ 5 + 6

Objektschutz

  • Vermeidung von Ausbreitung der Schimmelsporen durch Verschleppung
  • Kontamination von unbelastetten Bereichen vermeiden
  • Gegebenenfalls bereich der mit Schimmelbelastet ist abschotten
  • Überprüfen das die verwendeten Schimmelbekämpfungsmittel nicht die Bausubstanz angreifen

Hinweis

Die Schutzempfehlungen orientieren sich an dem „Leitfaden zur Ursachensuche und Sanierung von Schimmelpilzwachstum in Innenräumen“ vom Umwelt Bundes Amt.

Schutzhandschuhe

Der direkte Kontakt mit dem Schimmel sollte vermieden werden, da gesundheitliche Beschwerden die Konsequenz sein können. Bei der Schimmelsanierung sollten daher Gummihandschuhe getragen werden.

Atemschutz

Die Atemschutzmaske muss Nase und Mund bedecken. Bei der Wahl der Atemschutzmaske ist auf die Schutzklasse zu achten, es wird in 3 Klassen unterschieden FFP1-FFP3. FFP steht für „filtering face piece“ und gibt Auskunft über die Filterfähigkeit der Atemmaske.Bei dem Umgang mit Schimmel ist ein Atemschutz der Klasse FFP2 angemessen. FFP2 bietet Schutz vor festen und flüssigen gesundheitsschädlichen Stäuben, Rauch und Aerosolen.

Einweganzug

Um Kleidung und Haare vor der erhöhten Schimmelsporenkonzentration in der Raumluft zu schützen empfiehlt es sich einen Schutzanzug (Kat III Typ 5+6) zu tragen. Hierbei handelt es sich um einen Einweganzug mit Kapuze der staubdicht, partikeldicht und begrenzt sprühdicht ist.

Schutzbrille

Als Schutz für die Augen reicht eine einfache Schutzbrille, die einen direkten Kontakt der sich in der Raumluft befindeten Schimmelpartikel verhindert.

Schimmelsanierung

Ursache – Schutzmaßnahmen – Entfernung

Bei der Durchführung der Sanierung ist es zwingend Notwendig die Ursache für den Befall festzustellen. Bei kleineren Schimmelbelastungen sind es oftmals nutzungsbedingte Ursachen, die zu einer erhöhten Feuchtigkeit und somit zu einer Schimmelentwicklung führen. Nachdem die Ursache festgestellt und behoben wurde, kann die eigentliche Sanierung beginnen. Die Sanierung beschäftgit sich mit der Reinigung oder Beseitigung der vom schimmelbefallenen Flächen.

Bei dem Befall von Materialien durch Schimmel wird in einen primären und sekundären Befall unterschieden. Bei der primären Verunreinigung wächst und vermehrt sich der Schimmel direkt auf dem Material. Bei sekundären Befällen handelt es sich um Schimmelsporen, die durch die Raumluft sich auf angrenzenden Oberflächen absetzen und vermehren.

Die Oberflächenstruktur ist für den Behandlungsaufwand bei der Schimmelbeseitigung ausschlaggebend

Beim Entfernen des Schimmels wird auf die unterschiedlichen Oberflächen, die Befallen sind eingegangen. Typisch im Wohnungsbereich sind hier Fugen, Tapeten und Putze. Je nach Oberfläche bieten sich verschieden Methoden zur Reduzierung des Pilzbefalls.

Wichtig bei der Entfernung von Schimmel ist möglichst staubarm zu arbeiten, damit die Schimmelsporen nicht in der Luft verteilt werden. Um die Verteilung der Sporen in der Raumluft zu minimieren, empfiehlt es sich die betroffenen Flächen zunächst feucht abzuwischen oder mit einem Staubsauger abzusaugen. Bei dem Absaugen der betroffenen Flächen ist darauf zu achten, dass der Staubsauger für Allergiker (z.B. HEPA-Filter) geeignet ist, da ansonsten die Möglichkeit besteht, dass die Sporen wieder in die Luft gelangen.

Bei der Beseitigung von Schimmel ist grundsätzlich die Struktur der Oberfläche zu berücksichtigen. Handelt es sich um eine poröse Oberfläche wie Tapete, Raufaser oder Ähnliches, erschwert sich die Beseitigung des Pilzbefalls, da der Schimmel tiefer in das Material eindringen kann. Bei glatten Oberflächen ist die Reinigung einfacher, da sich der Schimmel leichter entfernen lässt.

Glatte Flächen – Schimmel entfernen

Bei glatten Flächen reicht meist Haushaltsreiniger um den Schimmel zu entfernen. Um den Schimmelbefall abzutöten sollte danach mit mindestens 70%igem Alkohol die Stelle abgewischt werden.

Silikonfugen

Befallene Silikonfugen bestenfalls komplett entfernen und durch speziellen Sanitärsilikon ersetzten. Ist der Schimmel nur oberflächlich, ist es ausreichend die betroffene Fläche gründliche zu reinigen und anschließend mit Alkohl zu behandeln um den Schimmel abzutöten.

Fließen

Gleiches gilt für Fließen. Hier können die Schimmelsporen nicht tief in das Material eindringen und somit ist eine oberflächige Behandlung des Schimmelbefalls ausreichend.

Produkte zur Bekämpfung von Schimmel

Fugenbürste

Fugenbürste zum Entfernen des Schimmelbefalls

Tapetenentferner

Tapetenentferner zum entfernen der befallenen Tapete

HEPA-Filter

Zum Absaugen der befallenen Flächen

Bio-Ethanol

Bio-Ethanol zur Behanldung des Schimmelbefalls

Isopropanol

Isopropanol 99,9% zur Bekämpfung des Schimmels

Drucksprüher

Drucksprüher zum Befeuchten

Schwamm

Putzschwamm zum behandeln der Schimmelfläche

Raue bzw. poröse Fläche – Schimmel entfernen

Bei rauen bzw. porösen Oberflächen ist der Aufwand etwas größer, da es dem Schimmel einfacher fällt tief in das Material einzudringen. Die betroffenen Stellen sollten feucht abgewischt und danach mindestens mit 70% Alkohol abgerieben werden. Bei dem Umgang mit Ethanol oder Isopropanol ist darauf zu achten, dass der Raum ausreichend durchlüftet wird. Wenn die Möglichkeit besteht sollte bei porösen Flächen der Schimmelpilz mit samt dem befallenen Material entfernt werden.

Polstermöbel

Bei Möbeln muss unterschieden werden, ob das Material direkt befallen wurde oder nur durch die Schimmelsporen aus der Raumluft belastet wurden. Ist ein Polstermöbel von einem länger andauernden Schimmelbefall betroffen, sollte es wenn möglich Entsorgt werden. Hier besteht die Gefahr, dass der Schimmel Tief in das Material eingedrungen ist und somit eine restlose Reinigung nicht mehr möglich ist.

Polstermöbel die nicht in direktem Kontakt mit dem Schimmel waren, können durch Absaugen mit einem speziellen Feinstaubfilter (HEPA-Filter) gereinigt werden.

Tapete

Ist eine Tapete bzw. eine Raufaser von Schimmel befallen, sollte sie zuerst angefeuchtet werden und dann komplett entfernt werden. Die betroffene Wandfläche mit Ethanol oder Isopropanol behandeln um den Schimmelbefall abzutöten.

Textilien

Befallene Textilien können in der Waschmaschine gereinigt werden.

Schimmelbildung

Ursachen für Schimmelbildung in wohnungen

Schimmelpilze benötigen Nährstoffe, eine konstante Temperatur und Feuchtigkeit zum Wachstum. Da Schimmelpilze einen sehr geringen Anspruch an Nährstoffe haben, spielt die Feuchtigkeit bei der Schimmelpilzentwicklung im Wohnungsbereich eine entscheidende Rolle. Eine erhöhte Feuchtigkeit kann unterschiedliche Ursachen haben. Zum einen kann die Feuchtigkeit aus der Raumluft stammen, zum anderen kann ein Wasserschaden dazu geführt haben, dass sich Feuchtigkeit in den Bauteilen befindet. Im Folgenden werden mögliche Ursachen für Schimmel bzw. für eine erhöhte Feuchtigkeit dargestellt.

Die Luftfeuchte im Blick

Ein Hygrometer ist ein Messinstrument zur Bestimmung der Luftfeuchtigkeit. Hat man die Raumluftfeuchte im Blick lässt sich die Schimmelentwicklung besser kontrollieren. Bei Raumluftfeuchten zwischen 45-60% besteht nur eine sehr geringe Gefahr der Schimmelpilzentwicklung.  (Trotzdem besteht noch die Gefahr der Schimmelbildung durch Wasserschäden in Bauteilen). Sogenannte Behaglichkeitsfelder oder auch Komfortzonene definieren den Wohlfühlbereich im Bereich der Luftfeuchtigkeit und Temperatur. Man spricht bei Temperaturen von 19°C – 23°C und einer Luftfeuchtigkeit im Bereich von 45%-60% von optimalen Bedinungen im Wohnungsbereich.

Hygrometer mit dem die Luftfeuchtigkeit und Temperatur bestimmt werden Kann. Zusätzlich werden Komfortzonen und Empfehlungen zum Lüften angegeben

Erhöhte Luftfeuchtigkeit

Bauliche und nutzungsbedingte Einflüsse, die zu einer erhöhten Luftfeuchtigkeit führen

Im Folgenden wird auf unterschiedliche bauliche und nutzungsbedinge Einflussgrößen eingegangen, die zu einer erhöhten Feuchtigkeit im Wohnungsbereich führen können und somit die Schimmel Ursache bilden!

Bauliche Einflussgrößen

  • Unzureichende Wärmedämmung

Eine Beispiel: Schlechte oder unzureichende Außenwanddämmung führt zu niedrigen Oberflächentemperaturen von Bauteilen. Hierdurch besteht ein erhöhtes Risiko der Tauwasserbildung. Durch den Temperaturunterschied zwischen Bauteil und Raumluft kommt es zu diesem Kondensationsprozess.

  • Wärmebrücken (Fenstersims, Balkone, Gebäudeecken)

Bei Wärmebrücken findet ein ähnlicher Prozess wie bei einer unzureichenden Wärmedämmung statt. Durch den Temperaturunterschied von Bauteilen und Raumluft kommt es zu Tauwasser und somit zu einer erhöhten Gefahr der Schimmelbildung.

Nutzungsbedingte Einflussgrößen

  • Falsche Beheizung

Durch falsches Heizen kann es zu großen Temperaturunterschieden in der Wohnung kommen. Durch den Temperaturunterschied kommt es zu Kondensationswasser und somit zu einer erhöhten Gefahr der Schimmelbildung.

  • Feuchteproduktion im Innenraum (Dusche, Kochstelle)

Duschen und Kochen sind die klassichen Feuchtigkeitsproduzenten, die in jedem Haushalt entstehen. Hier ist es wichtig die entstandenen Feuchtigkeitsspitzen durch Lüften auszugjleichen.

  • Unzureichendes Lüften

Lüften ist notwendig um die produzierte Luftfeuchtigkeit aus der Raumluft zu transportieren.

  • Zimmerpflanzen, Aktivitäten, Wäschetrocknung, Aquarien usw. haben Einfluss auf die Feuchteproduktion

Schimmel im Badezimmer

Ein häufiges Problem ist Schimmel im Badezimmer. Hier entsteht permanent Feuchtigkeit beim Duschen und Baden. Die Kombination aus Feuchtigkeit, Hausstaub und den wohnlichen Temperaturen bilden die perfekte Grundlage für die Schimmelbildung. Typische Orte an denen sich der Schimmel im Badezimmer absetzt sind Fugen im Spritzwasserbereich. Wird falsch gelüftet kann es ebenso zu Schimmelbildung rund um die Fenster kommen.

Die wirksamste Methode um der Schimmelbildung im Bad entgegenzuwirken ist regelmäßiges Lüften. Vor allem direkt nach dem Duschen oder Baden, wenn die Luftfeuchtigkeit am höchste sollte mit dem Lüften nicht zu lange gewartet werden.

Schimmel vorbeugen

Einfache Maßnahmen um Schimmel zu verhindern

Aus den Lebensbedingungen der Schimmelpilze lassen sich Forderungen für Schimmelvorbeugende Maßnahmen ableiten.

  • Sauberkeit
  • relative Luftfeuchtigkeit unter 55%
  • Temperatur unter 20°C
  • Konstantes Raumklima (und damit weniger Kondensation)
  • ausreichende Belüftung

Sauberkeit ist ein gutes Mittel um Schimmel vorzubeugen. Da der Schimmel hinsichtlich seiner Nährstoffe jedoch nicht sehr Anspruchsvoll ist, wird allein mit Sauberkeit ein Schimmelbildung nur schwer zu verhindern sein. Allein aus Hausstaub kann der Schimmel seine, fürs Wachstum benötigten, Nährstoffe beziehen. Wirksamer ist es die Luftfeuchtigkeit zu beachten. Hohe Luftfeuchtigkeit über lange Zeitintervalle (>3Std.) sollten vermieden werden. Um die Feuchtikeitsspizten die beispielsweise nach Kochen oder Duschen entstanden sind aus der Wohnung zu bekommen sollte unbedingt gelüftet werden.

Richtig Lüften

Durch richtiges Lüften kann die Feuchtikeit in der Raumluft nach Draussen transportiert werden. Durch die damit verbundene Reduzierung der Raumluftfeuchtigkeit lässt sich die Gefahr der Schimmelpilzbildung senken.

open plastic vinyl window on a background blue sky

Die Feuchtigkeit durch Lüften regulieren

Infobox Lüften

  • Fenster nicht geklappt lassen. Wenn lüften dann stoßlüften mit komplett offenen Fenstern. Am besten mehrmals am Tag!
  • Warme Luft enthält bei gleicher relativer Luftfeuchte mehr Feuchtigkeit als kalte Luft. Im Winter (niedrige Außentemperaturen) kann die Luft besonders gut getrocknet werden

Richtig Heizen

Durch richtiges Heizen kann die Luftfeuchte des Raumes mitbestimmt werden. Herrscht ein zu hoher Temperaturunterschied zwischen beheizten und unbeheizten Räumen besteht die Gefahr der Kondenswasser-Bildung und somit eine erhöhte Gefahr der Schimmelbildung.

Close-up Of A Person's Hand Adjusting Temperature Of Radiator Thermostat

Richtig Heizen

Infobox Heizen

  • Kalte Raumluft kann weniger Wasser aufnehmen als Warme
  • Schlafräumen beheizen um keinen zu großen Temperaturunterschied zu benachbarten Räumen zu produzieren
  • Ungenutzte Räume geringfügig heizen
  • Türen zu weniger beheizten Räumen schließen
  • Räume nicht passiv heizen

Vorbeugen mit Anti-Schimmel-Farben

Zusatzmittel zum Vorbeugen von Schimmel in Nassbereichen

Eine weitere Möglichkeit um gegen Schimmel vorzubeugen sind Fungizide. Ein Fungizid ist ein chemischer oder biologischer Wirkstoff, der die Schimmelbildung verhindern soll.
Gerade in Nassbereichen, wo eine erhöhte Gefahr der Schimmelbildung herrscht sind vorbeugende Maßnahmen wichtig um die Wahrscheinlichkeit eines späteren Befalls zu reduzieren. Anti-Schimmel-Farben sind Farben die mit Fungiziden versetzt sind. Hier gibt es zwei Typen, zum einen gibt es Schutzfarben die bereits mit Fungiziden vermischt sind, zum anderen besteht die Möglichkeit Fungizide zu kaufen und nachträglich mit der gewünschten Farbe zu vermischen. Die Schutzfarbe wird dann auf Wände aufgetragen
die einer hohen Feuchtigkeit ausgesetzt sind. Ziel ist es den benötigten Nährboden einer Schimmelentwicklung zu nehmen und somit einer Schimmelbildung vorzubeugen.

Wichtig hierbei ist, dass vorhandener Schimmelbefall nicht einfach überstrichen werden kann. Dies würden, wennüberhaupt, nur zu einer kurzen Verbesserung der Situation führen. Es bedarf einer fachgerechten Schimmelentfernung und einer anschließenden Behandlung der gefährdenden Flächen. Anti-Schimmel-Farben sind eine gute Prohylaxe, jedoch muss weiterhin durch Lüften die Luftfeuchtigkeit reguliert werden, ansonsten besteht langfristig immer eine erhöhte Gefahr einer Schimmelpilzbildung.

Anti-Schimmel-Farbe zum Vorbeugen von Schimmelbefall.

Anti-Schimmel-Zusatz Für Dispersionsfarben, Tapetenkleister, Spachtel- und Fugenmassen, Mörtel und Putz. Durch die Verwendung ergibt sich ein Sofort- und Langzeitschutz vor Schimmel- und mikrobiellem Befall. Geeignet zur Untergrundsanierung vor nachfolgenden Tapezier- und Malerarbeiten.